Kursnummer | for.38 | ||||||
Dozenten |
Ronald Miller
Andreas Müller |
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Kursleitung | Aline Pawlowski | ||||||
erster Termin | Mittwoch, 19.11.2025 10:00–17:00 Uhr | ||||||
letzter Termin | Donnerstag, 20.11.2025 09:00–15:00 Uhr | ||||||
zeitlicher Umfang | 13 UE (je 45 Minuten) | ||||||
Anmeldeschluss | 21.09.2025 | ||||||
Kosten |
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zubuchbare Optionen |
Sie können die Optionen später im Warenkorb wählen. |
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Ort |
Gäste- und Tagungshaus der Dillinger Franziskanerinnen
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Hinweis | Falls Unterstützung durch das Forum erwünscht ist (z.B. Gebärden-DolmetscherInnen), lassen Sie es uns bitte wissen. |
Es gibt ein neues Gesetz für Menschen mit Behinderung.
Das Gesetz heißt Bundes-Teilhabe-Gesetz oder BTHG.
In dem Gesetz stehen viele Regeln.
Mit diesen Regeln soll erreicht werden, dass Menschen mit Behinderung mehr selbst bestimmen können und gut am Leben in der Gesellschaft teilhaben können.
Die Hilfen müssen aber von den Menschen mit Behinderung beantragt werden.
Was man dafür wissen muss soll in der Fortbildung vermittelt werden:
- Welche Idee steckt hinter dem BTHG?
- Welche Rechte und Pflichten gibt es?
- Wie läuft die Antragstellung und die Bedarfsermittlung ab?
- Wie kann man herausfinden, was Wünsche und Ziele sind?
- Wie können Wünsche und Ziele vertreten werden? Wer hilft dabei?
- Und natürlich: wie können wir diese Informationen weitergeben.
In der Fortbildung werden wichtige Fragen zum Gesetz geklärt.
In Kleingruppen erarbeiten wir mit den Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung, wie Wünsche und Ziele erarbeitet werden und was persönlich Teilhabe und Inklusion bedeuten kann.
Zielgruppe: Interessierte Mitglieder des Werkstattsrats, der Bewohnervertretung und Frauenbeauftragte, die sich schon einige Jahre engagieren.
Datum | Uhrzeit |
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Mi., 19.11.2025 | 10:00–17:00 Uhr |
Do., 20.11.2025 | 09:00–15:00 Uhr |