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Zwei Frauen spielen Karten und lachen Zwei Frauen spielen Karten und lachen Zwei Frauen spielen Karten und lachen Zwei Frauen spielen Karten und lachen Zwei Frauen spielen Karten und lachen Zwei Frauen spielen Karten und lachen

Musik als Brücke Rhythmus und Klang im WG-Alltag

Lust auf Neues mit Schwung und Leichtigkeit?

Musik kann Türen öffnen, Stimmungen wandeln und Gemeinschaft schaffen ganz ohne Notenlesen oder Leistungsanspruch! In dieser Fortbildung zeigen wir euch, wie ihr Musik, Rhythmus und Klang unkompliziert im Alltag umsetzen und integrieren könnt, als regelmäßiges Angebot oder einfach zwischendurch für gute Laune.

Drei TherapeutInnen nehmen euch mit in die Welt des Klangs, Rhythmus , Bewegung und der Wahrnehmung.

Mit Praxis-Tools zum Mitnehmen und gewonnener Selbsterfahrung habt ihr einen musikalischen Rucksack, der den Betreuungsalltag bereichern kann.

 

 

Infotext:

Musik kann Menschen auf besondere Weise erreichen auch dort, wo Sprache an ihre Grenzen stößt. Sie kann Begegnung ermöglichen, Gefühle ausdrücken, Erinnerungen wecken und Gemeinschaft entstehen lassen. In dieser eintägigen Fortbildung zeigen wir, wie musikalische und musiktherapeutische Impulse niedrigschwellig in die alltägliche Begleitung von Menschen mit Behinderung einfließen können. Im Mittelpunkt steht das praktische Erleben. Die Teilnehmenden probieren einfache Wege aus, mit Stimme, Rhythmus, Bewegung und leicht spielbaren Instrumenten in Kontakt zu kommen. Dabei geht es nicht um musikalische Leistung oder "richtiges" Musizieren, sondern um das Eröffnen von Begegnungsräumen. Neben kurzen theoretischen Impulsen gibt es viel Raum zum Ausprobieren, zur Selbsterfahrung und zur gemeinsamen Reflexion. Auch die Frage, wie sich musikalische Angebote achtsam an individuelle Bedürfnisse, Fähigkeiten und Ausdrucksformen anpassen lassen, wird aufgegriffen. Ziel des Tages ist es, Berührungsängste abzubauen, Freude am eigenen musikalischen Tun zu wecken und konkrete Ideen für die tägliche Arbeit mitzugeben. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich Neugier, Offenheit und die Bereitschaft, sich auf gemeinsames Erleben einzulassen, genügen.


Dozierende

Michael Haffter

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Mareike Huber

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Christoph Johannes Gröner-Weikert

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